Frau aus Brasilien heiratet seriösen Mann in Europa

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Unsere Agentur befindet sich seit über 29 Jahren in der ehemaligen Hauptstadt Brasiliens Salvador-Bahia. Diese paradiesische Stadt hat etwa 3 Millionen Einwohner und ist das Touristenzentrum im Herzen Brasiliens. Wenn Sie hier Ihre Traumfrau finden, können Sie mit ihr einen unvergesslichen Urlaub an den schönsten Stränden Brasiliens verbringen.


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Liebe in der Partnerschaft - Lieben heißt einverstanden sein
Freifließende Liebe, das Akzeptieren der Menschen und Dinge, wie sie sind, lässt ein Wohlgefühl in uns entstehen und aktiviert unser Potential zu großen Taten. Wer glücklich ist, handelt liebevoll, und wer liebevoll handelt, ist glücklich. Inge Hasswani über den von Barry Neil Kaufmann entwickelten Optionsprozess, der schon vielen Menschen zu ihrem Glück verholfen hat ... Das Leitprinzip dieses Prozesses: "Lieben heißt glücklich sein damit, wie etwas oder jemand ist." .

Jeder bekommt den Partner, den er verdient
Es besteht häufig ein eklatanter Unterschied zwischen dem, was jemand sagt, und dem, was jemand zu leben imstande ist. Bewusst glaubt fast jeder, zu einer erfüllenden Beziehung fähig zu sein, doch das Unbewusste weiß besser, was wirklich an Substanz vorhanden ist und was nicht. Deshalb haben oft auch Umfragen und Statistiken wenig Wert, da hier nur das Bewusste der Menschen erfasst wird, nicht aber die wahren Motive und Programme, die im Unbewussten verankert sind. ...

Über die Heilkraft der Liebe
Wenn wir von Liebe und ihrer Heilkraft sprechen, denken wir an die himmlische Liebe oder doch zumindest an große Gefühle und romantische Situationen, aber es gibt auch eine viel bodenständigere Ebene dieses Weltbeherrschenden Phänomens, nämlich deren körperlicher Ausdruck. Dabei denkt dann so ziemlich jeder gleich an Sexualität, aber wir können heute noch eine Ebene tiefer gehen und uns mit der Chemie, genau genommen mit der Biochemie der Liebe beschäftigen, die immer besser erforscht wird ... .


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Schenke mit Herz!
Auch wenn die Gesellschaft das Schenken pervertiert hat – wir können uns ohne Mühe auf die wahre Idee dahinter besinnen. Weihnachten rückt näher. Doch aus dem spirituellen „Fest der Liebe“ ist schon lange ein Jahrmarkt geworden, und aus dem Akt des Schenkens ein kalkulierter Deal. Onkel Hans soll mir ja wohl gesonnen bleiben... Wie aber finden wir wieder zum wahren, selbstlosen Schenken? Indem wir still werden, in uns hinein hören und unser Herz sprechen lassen. .

Die Heilkraft der Liebe
Liebe verleiht dem Herzen Flügel und baut damit die Brücke zwischen Verstand und Glauben; Liebe führt zu einer höheren Vernunft, vereinigt die Gegensätze, befreit von Ängsten und schafft Freiheit und Frieden, meint Wolfgang Maiworm. Sein Fazit: Liebe ist die denkbar beste Therapie! Ein Plädoyer für die Liebe. ...

Eine Partnerschaft kann wachsen
Das Auf und Ab im menschlichen Leben gibt ihm Farbe und Wert.“ Übertragen auf das Beziehungsleben ermuntert dieses Zitat von Stefan Zweig, neben den Höhen auch die Tiefen in der Partnerschaft als wichtig und wertvoll zu erachten, den: An Krisen und Herausforderungen kann die Partnerschaft wachsen. Einer solchen Auffassung von Beziehung als Wachstum steht die Auffassung von Beziehung als Schicksal gegenüber: Beziehungen, die nicht gut beginnen, werden unweigerlich fehlschlagen; die Partner müssen also von Anfang an gut zueinander passen, soll das gemeinsame Leben von Dauer sein.

Wer Beziehung als Wachstum betrachtet, ist eher bereit, zu Beginn einer Partnerschaft in diese zu investieren, schwierige Zeiten gemeinsam durchzustehen und seinem Partner Schwächen und Fehler nachzusehen. Personen mit einem starken Glauben an das Wachstum und einem geringen an das Schicksal nehmen es sich weniger zu Herzen, wenn ihr Partner in
einigen Eigenschaften von ihrem Idealbild abweicht – denn: Veränderung ist möglich! Wer daran glaubt, stimmt z.B. folgenden Aussagen zu: 


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Eine erfolgreiche Beziehung entwickelt sich durch harte Arbeit z.B. in dem man bestehende Unverträglichkeiten auf zu lösen versucht). Herausforderung und Hindernisse in einer Beziehung können die Liebe sogar verstärken.

Am zufriedensten, das hat im Projekt „Was hält Ehen zusammen“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt, sind unter länger verheirateten Paaren diejenigen, die Beziehung als Schicksal und als Wachstum sehen, also der Meinung sind, eine gewisse „Passung“ müsse schon von Beginn an vorhanden sein, die Beziehung könne aber auch weiter wachsen und reifen.

Wer an Wachstum von Beziehungen glaubt, kann Meinungsverschiedenheiten leichter hinnehmen und sieht in diesen nicht gleich ein Todesurteil für die Partnerschaft. Und das wiederum tut der Beziehung gut, denn wer unterschiedliche Meinungen als Angriff auf die eigene Person und als schädlich für die Partnerschaft wertet, ist weniger zufrieden. Gleiches gilt für Männer und Frauen, die glauben, von zu unterschiedlichen Planeten zu stammen, als dass sie sich je wirklich verstehen könnten. Solche so genannten „irrationale Annahmen“ wirken sich abträglich auf die Partnerschaft aus.

Es sind dies zum Beispiel:
Wenn mein/e Partner/in meinen Gedanken oder Ansichten widerspricht, bedeutet das, dass er/sie keine besonders hohe Meinung von mir hat.

Bei Meinungsverschiedenheiten habe ich das Gefühl, unsere Beziehung ginge in die Brüche.
In einer engen Beziehung kann jeder die Bedürfnisse des anderen erspüren, ganz so, als könne er Gedanken lesen.
Wenn man den Partner um etwas erst bitten muss, zeigt das, dass er nicht über die „richtige Wellenlänge“ verfügt, um die Bedürfnisse oder Wünsche von sich aus zu erkennen.

Männer und Frauen werden einander nie richtig verstehen, wegen der Verschiedenheit der Geschlechter. Biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau sind die hauptsächlichen Ursachen von Partnerproblemen.
Wenn einer den anderen einmal richtig verletzt hat, wird er es auch in Zukunft wieder tun.
Ich glaube nicht, dass mein/e Partner/in sich ändern kann.

Ein/e gute/r Sexualpartner/in kann sich in sexuelle Erregung bringen, wann immer es nötig ist.
Wenn mein/e Partner/in sexuell nicht voll auf seine/ihre Kosten kommt, heißt das, dass ich versagt habe.
„Irrationalen Annahmen“ unterminieren nicht nur die Zufriedenheit der Partner, sondern auch ihr Kommunikationsverhalten und ihre Bereitschaft, an der Beziehung zu arbeiten. Und doch erfüllen auch diese Annahmen in gewisser Weise ihren Zweck: Sie machen die Welt erklärbar und kontrollierbar – wenn auch auf wenig konstruktive Weise

Hohe Ansprüche festigen die Liebe
Jürgen verlangt viel von seiner Partnerschaft. Er möchte seine Freizeit mit Claudia verbringen, legt Wert auf Gleichberechtigung und erwartet von sich und Claudia großes Engagement. Dieter hingegen legt die Messlatte niedriger, vermeidet allzu hohe Ansprüche an seine Partnerschaft mit Luise. Wer ist wohl zufriedener, was ist besser für ein harmonisches Zusammenleben?

Dieter hat niedrigere Ansprüche und kann daher nicht so leicht enttäuscht werden wie Jürgen, der mehr von sich und seiner Partnerin verlangt. Und doch: Vieles spricht dafür, dass nicht Dieter, sondern Jürgen die besseren Chancen hat, eine glückliche Beziehung zu führen, denn: Hohe Ansprüche machen zufrieden.

Warum jedoch sind diejenigen Partner, die ein hohes Maß an Gemeinsamkeit, Gleichberechtigung und Investition in ihre Beziehung einfordern, glücklicher als diejenigen, deren Ansprüche geringer sind? Die Antwort lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Wer viel fordert, gibt auch viel. Männer und Frauen, die ihrer Beziehung viel abverlangen, die auf gemeinsame Wertvorstellungen und Gleichberechtigung Wert legen und ein hohes zeitliches und emotionales Engagement in der Partnerschaft einfordern, unterstützen ihre Partner in Stresssituationen und fühlen sich auch selbst unterstützt. Zudem verhalten sie sich konstruktiver in Konfliktsituationen. Es bleibt also nicht bei Lippenbekenntnissen: Anspruchsvolle Partner engagieren sich tatsächlich stärker in ihrer Beziehung - und registrieren dann voller Zufriedenheit, dass ihre (hohen) Ansprüche auch erfüllt werden. Die Übereinstimmung der Partner in ihren Ansprüchen ist hingegen weniger wichtig.

Anspruch und Wirklichkeit klaffen für Frauen übrigens am weitesten bei der Aufgabenteilung im Haushalt und der Kommunikation über Schwierigkeiten in der Beziehung auseinander. Männer sehen ihre Ansprüche am wenigsten erfüllt im Bereich der Sexualität.

Wer Beziehung als Wachstum erachtet, hat höhere Ansprüche an die eigene Partnerschaft in punkto Gemeinsamkeit, Gleichberechtigung und Investition in die Beziehung. Und je weniger Ansprüche erfüllt sind, desto eher werden negative Beziehungsereignisse auf die Partnerschaft und den Partner zurückgeführt.

Hohe Ansprüche sind allerdings nur dann förderlich für die Partnerschaft, wenn sie realistisch sind. Sind sie dies nicht, wie z.B. der Anspruch, dem Partner alle Wünsche von den Lippen ablesen zu können, führt dies zu sinkender Zufriedenheit in der Partnerschaft, mit sich selbst und/oder dem Partner.

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